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Gerechtigkeit - Quelle des Friedens

Wie kann es gerecht zugehen in unserer zerrissenen Welt? Wie können wir anderen gegenüber gerecht sein, sei es in der Familie oder am Arbeitsplatz?

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Produktinformationen

Diesen Fragen geht Anselm Grün nach. Bei der Beantwortung kann die Erfahrung des Ordensgründers Benedikt von Nursia helfen. Der Mönchsvater lehrt: Nur wenn jeder bekommt, wessen er bedarf, wird er zufrieden sein und mit den anderen in Frieden leben. Darum bedeutet für Benedikt Gerechtigkeit: Jedem das gewähren, was er zum Leben braucht. Das kann durchaus unterschiedlich sein. Dem benediktinischen Ideal entsprechend, sollte jeder möglichst wenig brauchen.

Anselm Grün macht die Gedanken Benedikts, aber auch biblische Vorstellungen von Gerechtigkeit für ein gutes und gerechtes Zusammenleben von heute verständlich.

 

Texte und Sprecher: Anselm Grün. Blockflöte und Kammerorchester

 

  1. Sonne und Gerechtigkeit - Intro 0:41
  2. Vor Gott bist Du wichtig 4:25
  3. Sonne und Gerechtigkeit 1:28
  4. Die Verwandlung des ganzen Menschen 3:36
  5. Leben ist heilig 2:49
  6. Jesus - der wahrhaft Gerechte 3:24
  7. Und Gott wird abwischen alle Tränen 2:53
  8. Jedem das, was er nötig hat 2:45
  9. Verleihung des Friedens 3:12
  10. Die gerechte Verteilung der Güter 2:58
  11. Friede ist Frucht der Gerechtigkeit 2:31
  12. Immer die Barmherzigkeit über strenges Gericht 3:01
  13. Heilig der Geist 2:36
  14. Die Achtung vor dem andern 2:24
  15. Wie ein sattes Kind I 1:21
  16. Gott schafft die Gerechtigkeit 3:14
  17. Wie ein sattes Kind II 1:20
  18. Gerechtigkeit braucht Vorbilder 2:27
  19. Die Macht der Liebe I 1:02
  20. Wider die Selbstgerechtigkeit 2:33
  21. Die Macht der Liebe II 1:00
  22. Die Sehnsucht nach Frieden 1:58
  23. Könntest du heut doch begreifen, oh Herr dein Frieden kommt 2:58
  24. Gerechtigkeit und Friede küssen sich 3:12
  25. Halleluja - die Töne aller Menschen 3:38